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September 2019

Auszüge meines Coachingkonzepts
"Hop - Step - Jump"

Hier können Sie die wichtigsten Punkte meines insgesamt 15-seitigen Coachingkonzepts nachlesen. Ich habe die für Sie als Klienten informativsten, interessantesten und nützlichsten Punkte, teilweise in verkürzter Form, herausgeschrieben.

Meine Definition von Coaching

Das verstehe ich als Coaching
Coaching ist ein zeitlich begrenzter, thematisch definierter und lösungsorientierter Beratungs- und Begleitprozess für die Zukunft, der die individuelle Entwicklung meines Klienten anstößt und Veränderungsprozesse unterstützt.

Eine notwendige Basis für ein erfolgreiches Coaching ist die Beziehung zwischen dem Klienten und mir. Ich sehe es als meine Aufgabe, den Klienten in allen Repräsentationssystemen zu beobachten und wahrzunehmen, durch Rapport und eine passende Kommunikation bzw. gewählte Sprache sowie meiner speziellen Wahrnehmung dem Klienten nicht nur Sicherheit sondern auch Vertrauen und Verständnis entgegen zu bringen. Da ich lösungsorientiert arbeite gehe ich davon aus, dass sich meine Klienten freiwillig mit einer bestimmten Problemstellung an mich wenden um eine zufriedenstellende Lösung für die Zukunft zu erarbeiten. Gegenseitigen Respekt und Verschwiegenheit gegenüber Dritter setze ich ebenso voraus.

Gemeinsam mit dem Klienten entwickle ich nach einer kurzen Ist-Analyse einen individuellen Zielweg, der dabei den Willen und die Bedürfnisse des Unterbewusstseins berücksichtigt und auch akzeptiert.

Meine roter Faden im Coaching
Bei jedem Coaching behalte ich mir die „7 Cs“ im Hinterkopf, welche meinen roten Faden in jeder Coachingsitzung bilden. Dabei sind sie unabhängig von Problem, Ort, Person, Interventionsmethode und Zeit.
Contacting: Begrüßen, Kalibrieren, Positionieren, Rapport, Peacen, Leaden
Contracting: Rahmenbedingungen, Thema, Ziel, Vertrag
Clearing: Zugangshinweise, Klärungsfragen, Problemanalyse, Ziel, Ressourcencheck
Chunking: Metaziele, Glaubenssätze, Metaprobleme, Erfüllungskriterien
Concepting: Interventionsmodell(e) wählen
Changework: Veränderungsarbeit
Controlling: Ziel erreicht? Gibt es weitere Themen?

Das ist Coaching nicht
Coaching ist keine Therapie, Heil- bzw. ärztliche Behandlung sowie kein Ersatz dafür. So lehne ich ein Coaching bei akuten psychischen oder physischen Krankheiten ab. Auch unter Einnahme von Drogen, Alkohol oder starken Medikamenten meiner Klienten führe ich kein Coaching durch.

Weiters sehe ich mich nicht als Expertin, die den Klienten Ratschläge, Lebensweisheiten oder wahrsagerische Prophezeiungen unterbreitet. Die Lösung bzw. der neue Weg ist in jedem Fall die alleinige Entscheidung des Klienten und muss auch von ihm getroffen werden. Ich stehe lediglich zur Unterstützung der Lösungsfindung bzw. zur Beseitigung von Blockaden und Neutralisierung der (un-) bewussten Emotionen zur Seite.

Coaching ist auch kein Zwang, sondern sollte freiwillig mit dem Wunsch zur Veränderung bzw. Verbesserung in Anspruch genommen werden. So lehne ich vor allem bei Kindern, Familien, Athleten oder im Businesskontext, aber auch in allen anderen Bereichen, einen fremdgesteuerten Wunsch nach einer Unterstützung meinerseits in Form eines Coachings ab, sofern sich nach dem Erstgespräch herausstellt, dass der an mich verwiesene Klient selbst gar kein Problem sieht, hat oder gar keine fremde Unterstützung in Anspruch nehmen will.

Mein Konzept „Hop - Step - Jump“

Allgemeine Beschreibung
„Hop - Step - Jump“ erinnert nicht nur dem Namen und Inhalt nach an die Disziplin Dreisprung der Leichtathletik, sondern wird auch genau damit in meinem Coachingkonzept assoziiert.

Wie ein Dreispringer läuft der Klient eine Zeit lang an, bewegt sich in eine Richtung, doch das Ziel scheint immer zu weit weg zu sein. Manches Mal bekommt der Klient sogar eine vermeintliche Unterstützung „des Publikums“ - durch andere Personen oder Hilfsmittel, jedoch fehlt der klare Weg mit dem direkten Fokus sowie dem Bewusstsein der zielführenden To Do‘s. Auch emotionale Blockaden oder falsche Einschätzungen können den Weg verlangsamen und es kommt zu einer Geschwindigkeitsreduzierung in Richtung Ziel, der Flow ist damit gänzlich verloren. Dies führt häufig zu einer Stagnierung bzw. zu einem fast völligen Stillstand, ähnlich wie bei einer Superzeitlupe im Fernsehen.

Auch ein persönlich gesetztes Ziel ohne klare Eckpunkte nach dem SMART-Modell oder ein viel zu hoch gestecktes Ziel bringen diese Auslöser mit sich. Solche Ziele gleichen eher einem Traum oder Wunsch und spielen unserem Bewusstsein falsche Erfolgschancen vor.

Dies kann zur Folge haben, dass sich der Klient müde und erschöpft fühlt, ihm seine Motivation zur Zielverfolgung verlassen hat, er sich unrund und angeschlagen fühlt, vielleicht auch leichter reizbar ist, sein Leistungs- und Kraftvermögen aber auch seine Konzentration sowie seine Kreativität nachlässt, er unter erhöhtem Stress leidet und nicht mehr an sich und sein Ziel glaubt. Häufig ist dies auch mit vermehrten gesundheitlichen Problemen verbunden. Auch korrekte Entscheidungen zu treffen gelingt dem Betroffenen nicht mehr. In augeprägteren Fällen endet dieses Verhalten dann im Burnout oder einer Depression.

Nun komme ich als Coach ins Spiel und mein Konzept nimmt seinen Lauf.

Mit dem „Hop“ gibt sich der Klient den Anstoß bzw. den Ruck, sich professionelle Unterstützung zu suchen. „Step“ by step koordinieren und planen wir die To Do‘s und neutralisieren auf der unbewussten Ebene die Blockaden und Emotionen. Mit dem „Jump“ haben wir unter Berücksichtigung aller Komponenten den Weg zum Ziel geebnet und frei geräumt. Der Klient kann jetzt in sein Ziel springen und die Landung in vollen Zügen und auf allen Ebenen genießen "Enjoy".

Detailbeschreibung von „Hop“
„Hop“ beschreibt den Anstoß, den Ruck den sich der Klient gibt, professionelle Unterstützung für seine aktuelle Situation zu holen. Es ist der erste Sprung zum Erfolg geprägt von dem Wissen, dass man mit seinem Problem, seiner Blockaden bzw. der momentan vielleicht aussichtslosen Lebensphase nicht alleine ist. Tief im Inneren gibt es ab sofort Hoffnung auf Besserung und damit einen Lichtblick am Ende des Tunnels.

Für mich als Coach gilt es in dieser Phase des Coachings genau zuhören, dem Klienten Platz und Freiraum für die Schilderung seiner derzeitigen Lebensphase bzw. des derzeitigen Problems zu geben und gleichzeitig Sicherheit und Zuversicht zu vermitteln. Contacting, Contracting und Clearing der 7 Cs sind in diesem Moment unerlässlich und geben dem Klienten zusätzlich Vertrauen und Halt zu mir als Coach bzw. Sicherheit für professionelles und respektvolles Arbeiten. Aus diesem ersten Schritt heraus ist es mir als Coach nun möglich, den weiteren Verlauf des Coachings einzuschätzen und somit den „Step“ einzuläuten.

Detailbeschreibung von „Step“
„Step“ ist nach dem ersten Impuls durch „Hop“ der nächste wichtige Schritt. Je besser, genauer und intensiver ich diesen Schritt mit meinem Klienten erarbeite, desto wahrscheinlicher wird die Zielerreichung am Ende sein. Mit den von mir gewählten Interventionsmodellen werden Blockaden und Emotionen auf der unbewussten Ebene zu den einzelnen Schritten neutralisiert und imaginative Steine, Wände aber auch negativ befangene Objekte oder Personen, die uns beim Erreichen des Ziels im Weg stehen, imaginativ entfernt oder zu einer wertvollen Ressource verändert und eingebaut. Die regelmäßige Überprüfung des Weges und des Zwischenerfolges meines Coachings mit dem O-Ring-Test ist hier besonders wichtig und unerlässlich.

Ein hohes Maß an Flexibilität sowie eine sofortige Änderung des Interventionsmodells bei Veränderungen des Klienten werden hier von mir als Coach vorausgesetzt. Ein Arbeiten auf allen Sinnesebenen unterstützt den Erfolg zusätzlich. Auch das effektive Benennen der mit der Blockade verbundenen Emotion, also dem Bewusstmachen, spielt für den Erfolg eine wichtige Rolle. Bei meinem Tun behalte ich in dieser Phase vor allem Chunking und Concepting sowie die Changework der 7 Cs im Hinterkopf.

Scheinen alle Blockaden und damit das Ursprungsthema gelöst zu sein, können wir weiter springen.

Detailbeschreibung von „Jump“
Bei „Jump“ geht es wie auch beim Controlling der 7 Cs vor allem um die Frage „Gibt es noch weitere Themen?“.

Wenn es hier zu einem „Ja!“ kommt ist es für das Ursprungsthema wichtig herauszufiltern, ob das neue Thema im direkten Zusammenhang mit dem derzeit bearbeiteten Thema steht. Sollte dies der Fall sein, muss der „Jump“ zurück zu „Step“ erfolgen und das neue Thema ebenfalls bearbeitet werden, da sich die Erfolgschance sonst drastisch reduzieren würde. Auch eine Veränderung in eine ungewünschte Richtung, sowie das Verstärken negativer Reize kann die Folge sein.

Wenn der Zusammenhang der beiden Themen sicher nicht gegeben ist, kann das neue Thema auf „in Vorbereitung“ gesetzt und erst später bearbeitet werden. Dann gilt es noch einmal eine auf allen Ebenen ressource- und gefühlsvolle Situation in Hinblick auf das greifbare Ziel herzustellen. Auch positive Glaubenssätze, bewusst gesetzte Anker oder bildliche Darstellungen zum Angreifen (wie z.B. Zeichnungen, Kärtchen, Symbole aus Plastilin, etc.) werden hier explizit auf das Ziel projiziert.

Nun ist der Klient in der Lage, den „Jump“ zu vollenden.

Detailbeschreibung von „Enjoy“
Der allerletzte Schritt „Enjoy“, ist ein fließender Übergang von „Jump“. Wie auch beim Dreisprung in der Leichtathletik kann nach dem Absprung von „Jump“ nicht mehr in die Flugbahn eingegriffen werden, in die tatsächliche Landung allerdings schon. Zwar funktioniert das - sofern die Landung nicht komplett abgebrochen wird, nicht mehr in einem großen Ausmaß, aber in Nuancen. Diese entscheiden dann in der Leichtathletik um Zentimeter, in der Welt der Ziele kann es den Unterschied zwischen „Ziel gerade noch erreicht“, „Ziel vollständig erreicht“ oder „mit dem Ziel über mich hinausgewachsen sein und mich selbst übertroffen zu haben“ bedeuten.

So ist es meine Aufgabe als Coach, dem Klienten noch eine große Portion an Emotionen, eine passende Körperbewegung bzw. einen gewissen Körperschwung sowie jede Menge Genießerfaktoren im VAKOG mit auf den Weg zu geben.

Das bewusste Spüren, Fühlen, Empfinden und „in sich einsaugen“ des erreichten Ziels ergibt das sogenannte I-Tüpfelchen des Erfolgs. Durch Einweben dieser Körperreaktionen in Verknüpfung mit den physischen Reaktionen wird die (un-) bewusste Ebene noch weiter gefestigt und gestärkt.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem der Klient mit neuem Schwung, viel Lebensfreude und jeder Menge Elan an seinem Ziel arbeiten kann und dies in der realen Welt verfolgen.

Methoden und Wirkungszusammenhänge

Meine angestrebten Wirkungsprozesse
Aus verschiedenen Perspektiven schaue ich auf das Ziel meines Klienten und arbeite gemeinsam mit ihm daran. Da ich von der systemischen, lösungsorientierten Herangehensweise im Coaching überzeugt bin, betrachte ich den Klienten immer als eigenständiges Individuum unter Beobachtung des Ganzen. Das heißt, ich behalte auch sein Umfeld im Blick, um Blockaden und emotional störende Personen oder Objekte neutralisieren zu können. Auch Veränderungen während des Coachings betrachte ich mit den Auswirkungen immer auf das Ganze, um die Umwelt des Klienten, seine eigene sogenannte „Seifenblase“ nicht aus dem Gleichgewicht oder gar zum Platzen zu bringen.

Weiters bin ich aus Selbsterfahrung und langjähriger Erfahrung im Umgang mit Klienten davon überzeugt, dass es in der heutigen Zeit schnell gehen muss. Immer rascher dreht sich das Blatt der Zeit und die Geduld für Veränderungsprozesse wird immer kürzer. Dies gilt auch für das Coaching. Um rasche, nachhaltige Erfolge zu erzielen, setze ich bewusst auf die Arbeit mit dem Unterbewusstsein, dem limbischen System. So können Blockaden und Emotionen nachhaltig gelöst bzw. neutralisiert werden. Sofortige Veränderungsprozesse im limbischen System sowie auf bewusster Ebene starten.

Die Auswirkungen mit der Arbeit im limbischen System
Das limbische System - unser Unterbewusstsein, wird auch das Tor zum Bewusstsein und Hüter der Emotionen genannt. Alle Informationen die wir aufnehmen, werden zuerst durch das limbische System und damit durch unsere Emotionen geleitet, bevor sie in der bewussten Ebene erfasst werden.

So können wir beispielsweise einen uns völlig fremden Menschen in sympathisch oder unsympathisch unterscheiden, sind aber nicht in der Lage, dies logisch zu begründen. Auch heißt diese „erste Intuition“ nicht, dass diese Person nach einem fünfminütigen Gespräch immer noch in die von uns vorweg eingeschätzte Kategorie fällt.

Nutzen für meinen Klienten
Abhängig vom Thema reicht der Nutzen für meine Klienten von emotionaler Entlastung, Stressabbau jeglicher Art über unterstützt-erarbeitete Konfliktlösungen bis hin zu einem Perspektivenwechsel auf sich selbst, seine Umgebung bzw. sein Umfeld und sein Thema. Auch die Steigerung der Leistungsfähigkeit, eine gelassenere Kommunikation und eine verbesserte Handlungsfähigkeit in belastenden Situationen dürfen erwartet werden.

Durch die vielseitigen, positiven Aspekte des Coachings gewinnt der Klient an Entscheidungssicherheit, eine neue Lebenszufriedenheit und kann neue Perspektiven wahrnehmen. In diesem Sinn kann das Coaching auch als gesundheitsfördernde Maßnahme angesehen werden.

Rahmenbedingungen

Für mich sehr wichtig ist das Erstgespräch, das dem gegenseitigen Kennenlernen dient. Dabei wird die gegenseitige Harmonie abgeschätzt und herausgefiltert, ob es eine Basis der Zusammenarbeit gibt. Auch schildert der Kunde kurz das Grundthema sowie die Erwartungen an mich als Coach. Ich erläutere ebenso die Möglichkeiten und Grenzen meines Beratungsumfanges. Allgemein kann man sagen, dass die Klärung einer zukünftigen Coaching-Beziehung im Vordergrund steht.

Das erwarte ich von meinen Klienten

  • Freiwilligkeit – das Coaching muss freiwillig in Anspruch genommen werden.
    Bei Anraten, Drängen oder Zwang durch eine andere Person führe ich kein Coaching durch.
  • Veränderungsbereitschaft – der Wille und der Wunsch zur Veränderung muss gegeben sein.
  • Offenheit & Vertrauen – ich erwarte Ehrlichkeit, auch „unangenehme“ Themen dürfen und sollen im Sinne der Erfolgschance angesprochen werden.
  • Verständnis – bei Einnahme von Alkohol, Drogen oder starken Medikamenten führe ich kein Coaching durch.
  • Selbstmanagement – jeder Klient bleibt Herr über seine Handlungen. Ich kann als Coach Veränderungen initiieren, die Umsetzung liegt aber in der Hand des Klienten. Ratschläge, Lebensweisheiten oder wahrsagerische Prophezeiungen werden von mir in keinster Weise gegeben.
  • Diskretion – setze ich nicht nur von mir als Coach voraus

Meine persönlichen und fachlichen Voraussetzungen als Coach
Als Coach habe ich den ehrlichen Wunsch und das Bedürfnis, meine Klienten zu unterstützen und weiter zu bringen. Die rasche, nachhaltige Veränderungsarbeit und die damit verbundene erhöhte Lebensfreude meiner Klienten macht mir enorm viel Spaß und das spüren meine Klienten auch. Dabei kann ich meiner Kreativität freien Lauf lassen. Dies macht mich zu einem sehr flexiblen und einfallsreichen Coach im Sinne der Zielerreichung.

Ich kenne meine Grenzen und auch meine Kompetenzen so gut, dass ich auch ehrlich sagen kann, wann der Klient bei mir nicht oder nicht mehr an der richtigen Stelle für eine geeignete Unterstützung ist.

Mein enorm hohes Maß an Selbstreflexion und Selbsterfahrung habe ich durch meine Zeit als Profileichtathletin. 20 Jahre war ich international erfolgreich, habe lernen müssen mit Verletzungen und Niederlagen umzugehen aber ich durfte auch viele Erfolge feiern. So habe ich beide Seiten kennen gelernt und mich dadurch angefangen, intensiver mit der Psychologie zu beschäftigen. Nach einer Vielzahl an Fitnessausbildungen wurde mir klar, dass mich diese alleine nicht erfüllen, da ich den Menschen als Ganzes noch nicht nach meinen Ansprüchen unterstützen konnte.

Daher begann ich mit der ersten Ausbildungen in der psycho-sozialen Gesundheit und bemerkte, dass dies jene Arbeitsrichtung ist, die mich mehr und ganzheitlicher erfüllt. Daraufhin folgten jede Menge weitere Ausbildungen wie:
Dipl. Lebens- und Sozialberaterin, Gesundheitspädagogin für Stressregulation (ECA), Trainerin für berufsbezogenes Stressmanagement (ECA), NLP Practitioner, Master & Master-Coach, Mental-Coach, Sportmentaltrainerin, Work Health Balance-Coach, wingwave® Trainerin, Magic Words Trainerin, u. v. m.
Je tiefer ich in dieses Themengebiet der Psychologie, Neuropsychologie und des Coachings eintauchte, desto fesselnder wurde es für mich. Ich habe mich jahrelang als Coach entwickelt um nun an diesem Punkt zu stehen wo ich weiß, dass ich nicht nur die persönliche Kompetenz habe, sondern mich auch ganz klar von anderen Coaches durch meine fachliche Kompetenz abhebe.

Selbstverständlich ist für mich aber trotzdem die stätige Weiterbildung nach dem Motto „Im Leben lernst du nie aus“ unerlässlich. So kann ich meine Klienten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie mit den besten Coachingmethoden individuell unterstützen.

Mein Coachingangebot sowie meine Besonderheiten

Meine Schwerpunkte als Coach

  • Individuelle Begleitung bei Problemen, Ängsten, Konflikten, Krisen
  • Begleitung beim Vorhaben, ein bestimmtes Ziel zu erreichen
  • persönliche Standortbestimmung und Karriereplanung
  • Work-Life Balance
  • Burnout Prävention
  • Reduktion von Stress aller Art
  • Erhöhung der Leistungseffizienz / Steigerung der Leistungsfähigkeit
  • Unterstützung bei der Entscheidungsfindung
  • Entwicklung neuer Sichtweisen
  • emotionales Gleichgewicht herstellen
  • Traumabewältigung
  • Teamentwicklung

Was unterscheidet mein Coaching Angebot von anderen & wo sind meine Stärken?
Durch meine internationale Karriere als Leichtathletin verfüge ich über außerordentliche Erfahrungen in Form von Selbsterfahrung, zusätzlich zu meinen fundierten, langjährigen Aus- und Weiterbildungen im Bereich des Coachings und der Psychologie. Weiters habe ich durch meine vielen Aus- und Fortbildungen im Sport- und Fitnessbereich sowie meine langjährige Arbeit als Trainerin im Kleinkinder-, Kinder-, Nachwuchs- und Behindertensport, im Gesundheits- und Fitnessbereich sowie in der Arbeit mit Senioren auch andere Seiten kennengelernt. Dieser Hintergrund bietet mir neben dem zusätzlichen Fachwissen und der noch größeren und intensiveren Erfahrungen ein breites Spektrum an Kombinationsmöglichkeiten im Coaching. Es eröffnet mir ein wesentlich besseres Verständnis von Zusammenhängen und bietet mehr Kreativitätsspielraum innerhalb einer Coachingeinheit.

Ich kenne viele der Probleme die es mit Trainern, Vereinen, Verbänden, Institutionen, Unternehmen oder Führungskräften gibt nicht nur aus der Theorie, da ich vieles aus verschiedenen Perspektiven selbst erlebt habe. Diese Kompetenzen sind für meine Klienten von Vorteil und großem Nutzen.

Die Tatsache dass ich die Coachings auch vor Ort durchführe, also direkt am Ort des Geschehens, macht das Setting noch lebhafter und nahbarer für meinen Klienten. Das - mir so wichtige – Gefühl, kann vor Ort vom Klienten leichter wahrgenommen und besser aufgesaugt werden. Zusätzlich habe ich die Möglichkeit, Kleinigkeiten zu bemerken, die ev. für den Klienten im Zusammenhang mit seinem Thema nicht wichtig erscheinen, am Ende aber vielleicht ein entscheidender Faktor des Coachingerfolgs sind. In diesem Fall gilt für mich das Motto „Mitten drin statt nur dabei“.

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